Garou (Sheep Detective Story, #2)
Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …

Garou (Sheep Detective Story, #2) Details

TitleGarou (Sheep Detective Story, #2)
Author
LanguageGerman
ReleaseJun 21st, 2010
PublisherGoldmann
ISBN-139783442312245
Rating
GenreMystery, Crime, Fiction, Animals, European Literature, German Literature

Garou (Sheep Detective Story, #2) Review

  • Annie
    January 1, 1970
    Da ich gelernt habe, meine Lebenszeit nicht mit unbefriedigenden Büchern zu verschwenden, breche ich bei der Hälfte ab.Ein Krimi aus der Sicht von Schafen - das fand ich beim ersten Buch ja noch sympathisch. Hier nervt es mich endlos. Nein, nerven ist das falsche Wort: es ödet mich an. Also auf zum nächsten Buch.
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  • Marfita
    January 1, 1970
    These sheep are so charming - and the thought of anything bad happening to them, say, being hacked to pieces by a werewolf, is anathema. I felt there were enough werewolf stories in the world these days, but I forgive Swann alles. As far as I'm concerned, she can drag these wollige wonders through every genre there is. Steampunk might be a bit of a stretch, but I'd read even that.I found the story confusing at times, but try to remember I'm reading this in German, which is not even my second lan These sheep are so charming - and the thought of anything bad happening to them, say, being hacked to pieces by a werewolf, is anathema. I felt there were enough werewolf stories in the world these days, but I forgive Swann alles. As far as I'm concerned, she can drag these wollige wonders through every genre there is. Steampunk might be a bit of a stretch, but I'd read even that.I found the story confusing at times, but try to remember I'm reading this in German, which is not even my second language. I had trouble keeping some of the characters straight, mostly because the sheep tend to have their own names for the two-legs. I love the way they think about things - and especially their complicated plans for foiling (at times literally) the werewolf. Oh, and the werechicken concept was priceless.Swann mixes humor, slapstick, and tenderness into a thriller. Brava! It was a bit like History, tho' - just one thing after another. But I liked it and I recommend it.Something that made reading this a bit easier (for when I wasn't near Google Translate) was shelling out for a German-English dictionary to add to my Kindle. It wasn't perfect, German having this tendency to portmanteau a half dozen old words to make a new one, but if you are as aware of the constituent parts as I am, it's easy to switch to the dictionary and look them up piece by piece if it just isn't coming to you by context. Otherwise, all I had to do was put my cursor in front of a word and got a definition - just like the English dictionary in the Kindle does. There was absolutely no fiddling around. It started working the instant it was uploaded. Heurekah! (Oh, this book is just too, too much!)
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  • Julie
    January 1, 1970
    I'm going to read a page or two a day, using my high school, college and Duolingo German, and with the help of my trusty German-English dictionary. We'll see how long it takes me!
  • Carolin
    January 1, 1970
    Die Schafe - und das sind recht viele - beweisen kriminalistisches Gespür und helfen tatkräftig dabei mit, den Garou (einen "Werwolf") aufzudecken. So komisch wie das klingt, ist es auch. Und das meine ich durchaus positiv. Die Autorin schafft es, die Geschichte zugleich spannend, lustig und niedlich zu erzählen, hat mir super gefallen! Was mich nur ein wenig gestört hat, war die Vielzahl der Charaktere (Klar, es gibt nun mal eine SchafHERDE, trotzdem fiel es mir duch die vielen Namen manchmal s Die Schafe - und das sind recht viele - beweisen kriminalistisches Gespür und helfen tatkräftig dabei mit, den Garou (einen "Werwolf") aufzudecken. So komisch wie das klingt, ist es auch. Und das meine ich durchaus positiv. Die Autorin schafft es, die Geschichte zugleich spannend, lustig und niedlich zu erzählen, hat mir super gefallen! Was mich nur ein wenig gestört hat, war die Vielzahl der Charaktere (Klar, es gibt nun mal eine SchafHERDE, trotzdem fiel es mir duch die vielen Namen manchmal schwer, zu folgen, wer nun gerade wo ist. Es gibt zwar eine Liste vorn im Buch, aber dauernd hin- und herzublättern hat nun auch nicht SO viel Spaß gemacht.) und Rebeccas Art (Warum war sie so naiv? So schwer von Begriff? So egoistisch? Und mir SO unsympathisch?). Diese Minuspunkte machten die Schafe und Ziegen (und natürlich die tollen Wortspiele!!) aber wieder wett und die Geschichte hat mir viel Spaß gemacht!Ein sehr kreatives Buch - eine tolle Lesereise in verschiedene Schafsköpfe ;)
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  • Barbm1020
    January 1, 1970
    "Garou" is Léonie Swann's marvelously entertaining tale of the curious herd of Irish sheep which first appear in "Glennkill." In this book they spend a winter in France, where tales of a Loup Garou are widely told among the people at the nearby Castle (once a ghastly mental hospital, now an hotel) and among the goat herd in the next pasture. Mystery, intrigue, some laughs and a lot of suspense. It's not available in English, so I had to shore up my very weak German vocabulary with a dictionary. "Garou" is Léonie Swann's marvelously entertaining tale of the curious herd of Irish sheep which first appear in "Glennkill." In this book they spend a winter in France, where tales of a Loup Garou are widely told among the people at the nearby Castle (once a ghastly mental hospital, now an hotel) and among the goat herd in the next pasture. Mystery, intrigue, some laughs and a lot of suspense. It's not available in English, so I had to shore up my very weak German vocabulary with a dictionary. But it's a very good book.
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  • Gosia
    January 1, 1970
    Specyficzna książka. Trochę humoru, kryminału, dreszczyku emocji, a przede wszystkim innego spojrzenia na świat. Można się z nią zapoznać w wolnej chwili, ale trzeba poświęcić trochę czasu, żeby przez nią przebrnąć.
  • Pakobylka
    January 1, 1970
    Kdysi jsem četla i první "ovčí" knihu a tenkrát se mi hodně líbila. Teď se ovce přesunuly přes kanál do Francie a zase se v jejich okolí stalo několik vražd, které musí vyšetřit svým specifickým ovčím způsobem (tj. mezi přežvykováním chutné trávy, čekáním na seno a pozorováním občas divného chování dvounožců).Asi se knize dá i lecos vytknout, ale mě se četla příjemně a prostě mám pro tyhle přemýšlivé ovce velkou slabost :-)
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  • Coconut skeleton
    January 1, 1970
    I really didn't expected to appreciate those sheeps so much! I find the idea and the language quite entertaining
  • Lara
    January 1, 1970
    Ebenfalls wie den ersten Teil als Hörbuch im Auto gehört. Dieses Mal hatte ich allerdings das Gefühl, dass ich dadurch dass das Hörbuch gekürzt ist, einiges verpasst habe. War aber sehr spannend und ist eine nette Unterhaltung , wenn man viel Auto fährt.
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  • Baseni
    January 1, 1970
    """Garou"" folgt der testamentarischen Verfügung aus „Glennkill“. Rebecca, die Erbin der Herde, liest nicht nur weiterhin den Schafen vor, sie erfüllt auch den Wunsch des Vaters, Europa mit den Schafen zu erkunden. Obwohl hierzu eingeladen, entpuppt sich das Winterquartier in Frankreich als mysteriösen Ort. Ein Garou, französisch für Werwolf, treibt sein Unwesen, jedenfalls deuten alle Zeichen darauf hin. Die Schafe um Miss Maple, Othello und Mopple treffen auf eine verrückte Ziegenherde und mer """Garou"" folgt der testamentarischen Verfügung aus „Glennkill“. Rebecca, die Erbin der Herde, liest nicht nur weiterhin den Schafen vor, sie erfüllt auch den Wunsch des Vaters, Europa mit den Schafen zu erkunden. Obwohl hierzu eingeladen, entpuppt sich das Winterquartier in Frankreich als mysteriösen Ort. Ein Garou, französisch für Werwolf, treibt sein Unwesen, jedenfalls deuten alle Zeichen darauf hin. Die Schafe um Miss Maple, Othello und Mopple treffen auf eine verrückte Ziegenherde und merkwürdigen Schloßbewohner. Zwielichtige Gestalten sind ebenso wie ein Tierarzt und ein Kriminalkommissar regelmäßig zu beobachten. Was ist der Grund für das blutrünstige Treiben des Werwolfs, jetzt sind Rehe seine Opfer, früher waren es aber auch Menschen und SCHAFE. Jedenfalls erfordert die Lösung dieser Geheimnisse ein „schafes“ Nachdenken.Der 2. Band um die irischen Schafe läßt etwas an Spannung missen. Zwar wird die Handlung aus Schafssicht lustig-naiv geschildert, das Drumherum mit verschwundenen Schafen und Schäferin schafft auch eine unheimliche Atmosphäre und die Vorgänge sind alle etwas undurchsichtig, aber die richtige Lesesucht will sich nicht einstellen. Wahrscheinlich liegt es daran, daß man einen Krimi mit detektivischen Schafen erwartet und ein Schafsbuch mit kriminalistischen Einsprengseln bekommt. Man muß schon ein großer Verehrer der Herde um Miss Maple sein, um diese Buch zu mögen, allen anderen „Nicht-Schafskrimi-Zugeneigten“ sei hier abgeraten."
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  • Kirsty
    January 1, 1970
    Following on from ‘Glennkill’, ‘Garou’ reunites us with George’s Irish flock of sheep, who have now embarked on their long-promised trip to Europe with George’s daughter, Rebecca, and her sheepdog, Tess. Their travels have led them to France, where they are currently spending the winter in a field next to a herd of goats, a spooky forest and a creepy castle. When dead deer begin to be found in the forest, rumours circulate that the ‘Garou’, a werewolf, is to blame. Should Miss Maple and co. heed Following on from ‘Glennkill’, ‘Garou’ reunites us with George’s Irish flock of sheep, who have now embarked on their long-promised trip to Europe with George’s daughter, Rebecca, and her sheepdog, Tess. Their travels have led them to France, where they are currently spending the winter in a field next to a herd of goats, a spooky forest and a creepy castle. When dead deer begin to be found in the forest, rumours circulate that the ‘Garou’, a werewolf, is to blame. Should Miss Maple and co. heed the warnings of the mysterious ram who shares their field or the goats next door? Who or what is the Garou? And who is next on his list? To protect themselves and their shepherdess, Miss Maple and the gang decide to try and solve the mystery of the Garou once and for all…I thoroughly enjoyed Glennkill, and Garou doesn’t disappoint, either. The tone is much darker than Glennkill as the story is packed with suspense, but the book still contains all the funny little sheepy quirks and wisdom that made Glennkill so enjoyable. I would definitely recommend it to anyone who loved the first book or is looking for something fun and different to read.
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  • Noctifer
    January 1, 1970
    Ich habe es nicht mehr so gut in Erinnerung, wohl auch, weil es die langweiligste Form von Trivia war. Aus Neugier gekauft, gelesen und dabei ziemlich gelangweilt gewesen. Nicht unbedingt empfehlenswert. Wird als "Thriller" oder Krimi angepriesen, ist aber nichts weiter als eine Erzählung. Von Spannung kann hier keine Rede sein.Wenn man einen Thriller/Krimi aus der Perspektive eines Tieres lesen möchte, dann ist man mit Felidae bei weitem besser beraten.
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  • Veronika
    January 1, 1970
    První díl v knihovně nebyl, tak jsem sáhla rovnou po druhém a doufala, že o nic nepřijdu. A opravdu, díly na sebe navazují jen minimálně, tak to ničemu nevadilo. Ovce jsou zábavné, neotřelé a ztřeštěné, ale někdy mi to díky nim přišlo trochu zmatené. Ovcím jsem věnovala tolik pozornosti, že jsem se zapomínala soustředit na ostatní detaily a některé souvislosti mi potom unikaly. Určitě si ale přečtu i první díl.
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  • Aura
    January 1, 1970
    Would love an English translation some day!!
  • Mariano Hortal
    January 1, 1970
    Publicado en http://lecturaylocura.com/el-momento-...Hoy, en este rincón del género negro, es un buen día para recordar que no solo existe novela policíaca en EE.UU e Inglaterra, y que no solo existe RBA para traernos buenas novelas de este tipo. En efecto, es un momento más que recomendable para recuperar tres espléndidas muestras provenientes de Alemania y que, por un motivo u otro, podrían quedar olvidadas entre tanta publicación. Me atrevo a considerar, incluso, que alguna de ellas puede est Publicado en http://lecturaylocura.com/el-momento-...Hoy, en este rincón del género negro, es un buen día para recordar que no solo existe novela policíaca en EE.UU e Inglaterra, y que no solo existe RBA para traernos buenas novelas de este tipo. En efecto, es un momento más que recomendable para recuperar tres espléndidas muestras provenientes de Alemania y que, por un motivo u otro, podrían quedar olvidadas entre tanta publicación. Me atrevo a considerar, incluso, que alguna de ellas puede estar entre lo mejor que ha salido en este año 2012, que afronta su recta final, pasemos a ellas sin más preámbulos. "¡Que viene el lobo!" de Leonie Swann. En la imprescindible "Las ovejas de Glennkill" Swann planteaba una vuelta de tuerca al género: un tierno rebaño de ovejas se convertían en detectives y conseguían mediante un memorable último acto que el asesino fuera llevado a la cárcel. El libro, además de ser tremendamente original, tenía una trama consistente, sobre todo porque las ovejas, aun siendo "antropomorfizadas" levemente, aunque parezca mentira, no perdían su identidad como ovejas. En este estupendo segundo libro volvemos a recuperar a estas intrépidas aventureras que, en su camino se cruzarán con multitud de aventuras y un nuevo misterio que resolver. Abandona un poco, sin embargo, la parte más detectivesca para fusionarlo aún más con las leyendas europeas y acercarlo, al menos, al mundo del terror; en un audaz giro que consigue, nuevamente que, a pesar de ser más convencional, mantenga lo adictivo del planteamiento. La diversión garantizada por los pensamientos de estas valientes y sobre todo una manera muy inteligente de tratar su relación con los humanos son otros elementos a tener en cuenta. Como conclusión: tenemos otra novela fantástica que nadie debería perderse."Blancanieves debe morir" de Nele Neuhaus. Esta novela tiene un par de curiosidades a mencionar y son debidas al sitio que la ha publicado; Maeva es la editorial que se ha subido al tren de Camilla Lackberg para triunfar sin discusión en un público, el femenino, muy fiel a las historias de la sueca, detectivescas hasta cierto punto, pero que se centran especialmente en los sentimientos de los protagonista; y, sin traicionar demasiado a este público que les está dando grandes beneficios, publican escritores del estilo para seguir la línea editorial. El problema llega cuando publicas la de Neuhaus, ya que, el público acostumbrado a lo anterior se encuentra con algo radicalmente distinto y que, posiblemente, no atraiga de esa manera; al mismo tiempo el público que de verdad puede leerla, no se fija por el bagaje que lleva a cuestas la editorial y además se encuentra con un título que emparenta demasiado con la fiebre de cuentos que se daba en ese momento en TV ("Grimm", "Once upon a time"...) o en el cine ("Blancanieves y la leyenda del cazador"...). Está claro que el peligro consiste en la caída del libro en tierra de nadie y pase desapercibido. Y sería un error imperdonable, estamos ante una de las novelas del año. Con una historia de esas de pueblos endogámicos en los que hay terribles secretos que ocultar ("En ese pueblo se cuece algo. Y desde hace tiempo. Estoy completamente segura") y con una trama que consigue resolver con nota las diferentes subtramas que van surgiendo. Hay misterio, personajes memorables, unos detectives creíbles: Pia Kirchoff y Oliver Von Bodenstein y su "férreo autocontrol", villanos convincentes y enrevesados, y un final de esos que hace que no quieras parar de leer sin haberla acabado. Una novela casi perfecta que me recordó poderosamente a la excepcional "Lugar de Ejecución" de McDermid, pero con personalidad propia. Queremos más libros de esta increíble escritora, queremos más libros magníficos, como este. "Rehenes" de Stefan Heym. La vida del alemán Stefan Heym fue casi más interesante que la de sus libros, solo hay que revisar su biografía con exilios por ser antifascista y por escapar de la caza de brujas de Mccarthy entre otros asuntos, para darse cuenta de que, como de costumbre, la realidad supera a la ficción, la mayoría de las ocasiones. La obra que nos trae la pequeña editorial Funambulista puede quedar en el olvido si unos pocos no le damos la importancia que se merece.“Rehenes” (Hostages, 1942), fue escrita (en inglés) durante sus 17 años de exilio de Alemania en EE. UU. y se convirtió en best-seller instantáneo. Los tiempos acompañaban, claro, ya que dicha novela estaba ambientada en 1941 en la Praga ocupada por el emergente poder nazi; la trama, aun estando ambientada históricamente le sirvió al autor de pretexto para crear una novela negra ya que según se comenta en la sinopsis de la editorial “La misteriosa muerte de un oficial alemán en un café de la Ciudad Vieja de Praga da lugar a que el ocupante tome a unos rehenes para ejecutarlos a los pocos días si el supuesto autor del atentado no se entrega.Janoschik, uno de los rehenes y miembro de la resistencia, elabora una estrategia para salir temporalmente de su cautiverio y poner así en marcha una conspiración que pondrá en jaque los planes del ocupante nazi…”El aparentemente sencillo pretexto de esta trama desemboca en una trama asfixiante, ya que los cinco personajes principales son encerrados en una celda juntos y cada uno de ellos se comportará de forma diferente ante la situación, sale lo peor de la personas como es el caso del psicólogo Wallerstein que hace un trato con el oficial al cargo para intentar experimentar con los demás prisioneros: “Los hombres de aquella celda eran como piedras de un torrente de agua forzadas a pasar por cauces estrechos. Tenían que rozarse unos contra otros. Lo que tenía aquí era un laboratorio perfecto con conejillos de indias humanos” y también sale lo mejor, como es el caso del rebelde Janoschik, misterioso y subyugador personaje que intenta llevar a cabo su misión a pesar de las evidentes dificultades.Mediante los continuos cambios de punto de vista Heym consigue dotar de personalidad a todos y cada uno de los personajes, los flashbacks se suceden, la caracterización sublime de todos ellos, incluso la de los alemanes (“Todos nosotros sabemos lo que es la disciplina. La llevamos en la sangre. Es propia de nuestra cultura y encuentra su máxima expresión en los ideales de nuestro Führer”) y todo ello subida a una trama que va ganando en tensión según se acerca el espléndido acto final. Todo ello conforma un relato verdaderamente tridimensional en su creación, con una riqueza tanto psicológica como argumental, que no se olvida de momentos de un lirismo sencillamente cautivador y que ahonda en la exploración del miedo como verdadera espina dorsal de la humanidad (“Las leyes de la sociedad humana dimanan del miedo; el miedo a que pueda llegar alguien y privarte de bienes, propiedades y poder. Los nazis mataban por miedo a ser matados. Y la brutalidad del terror político se derivaba del hecho de que el miedo de los nazis sobrepasaba todos los límites normales”). ¡Qué relato magistral de la ocupación alemana! Qué grandeza la del autor nacido en Chemnitz que no puede resistir a expresar su deseo, su esperanza de que todo acabe bien (“Y esto es solo el preludio, el primer temblor de tierra. Pero llegará el día en que el suelo se abrirá bajo nuestros pies y todos sucumbiréis en la oscuridad y el olvido.”). Afortunadamente, todos sabemos ya lo que ocurrió, pero no está de más leerlo en esta obra imprescindible.
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  • Wortmagie
    January 1, 1970
    Als ich „Garou“ von Leonie Swann aus dem Regal zog und aufschlug, segelte mir ein altes Lesezeichen entgegen. Ich habe die Fortsetzung des erfolgreichen Schafskrimis Glennkill„Glennkill“ vor Jahren schon einmal begonnen, dann aber abgebrochen. Ich meine mich zu erinnern, dass das Buch ein Fall von „Nicht auf den Bauch gehört“ war. Ich nahm es mir vor, obwohl ich eigentlich keine Lust darauf hatte. Das war ein Fehler, denn dadurch bildeten sich in meinem Kopf negative Assoziationen, die mich l Als ich „Garou“ von Leonie Swann aus dem Regal zog und aufschlug, segelte mir ein altes Lesezeichen entgegen. Ich habe die Fortsetzung des erfolgreichen Schafskrimis Glennkill„Glennkill“ vor Jahren schon einmal begonnen, dann aber abgebrochen. Ich meine mich zu erinnern, dass das Buch ein Fall von „Nicht auf den Bauch gehört“ war. Ich nahm es mir vor, obwohl ich eigentlich keine Lust darauf hatte. Das war ein Fehler, denn dadurch bildeten sich in meinem Kopf negative Assoziationen, die mich lange Zeit davon abhielten, es noch einmal hervorzuholen. Glücklicherweise habe ich meine Vorurteile letztendlich doch überwunden und fühlte mich bereit, „Garou“ eine zweite Chance zu geben.So hatten sich die Schafe von Glennkill ihre lang ersehnte Europareise nicht vorgestellt. Die Europäer verstehen offenbar nichts von schaflicher Gastfreundschaft. Sie müssen ihr Winterquartier im Schatten eines französischen Schlosses mit einer Ziegenherde teilen. Ziegen! Jedes Schaf weiß, dass Ziegen verrückt sind. Dass sich Menschen ihrer Verrücktheit anschließen, ist allerdings neu. Hinter vorgehaltener Hand flüstern sie von einem Loup Garou, einem Werwolf, der auf dem Schlossgelände sein Unwesen treiben soll. Ein Wolf im Menschenpelz? Ist das möglich? Die Glennkill-Schafe wollen nicht so recht an die unheimliche Legende glauben, doch als sie eine Leiche im Schnee entdecken, bleibt ihnen keine andere Wahl, als die Dinge selbst in die Hufe zu nehmen. Motiviert durch Kraftfutter und ausgestattet mit solider Schafslogik beginnen sie zu ermitteln, um die Herde und ihre Schäferin Rebecca zu schützen. Die Spuren führen tief in die Geschichte des alten Schlosses. Handelt es sich tatsächlich um einen Loup Garou oder verbergen sich hinter den dicken Mauern weitere Geheimnisse?Es war richtig, dass ich „Garou“ eine zweite Chance eingeräumt habe. Obwohl meine Lektüre des Vorgängers Jahre zurückliegt, fand ich den Einstieg in das neue Abenteuer der kriminalistisch begabten Schafherde aus Irland sehr schnell und erinnerte mich sofort daran, warum ich Glennkill damals mit vier Sternen bewertet hatte. Schafslogik ist bestechend. Ihre Denkweise ist erfrischend simpel und gradlinig; komplizierte oder abstrakte Denkmuster sind ihnen völlig fremd. Sie übertragen den Horizont ihrer Erlebenswelt auf alles um sich herum und finden für jedes Phänomen und Ereignis Erklärungen, die sich direkt aus ihren eigenen Prioritäten und Bedürfnissen ableiten. Ein Auto muss mit einer schönen Geschichte überredet werden, zu fahren und einen Werwolf kann man mit einem Stück silbrig glänzender Alufolie abwehren. Interessanterweise befinden sich die Schafe in einer den Menschen überlegenen Position, denn während sie die Sprache der Zweibeiner verstehen (zumindest Englisch, Französisch weniger), haben Menschen keinen Schimmer von schaflicher Kommunikation. Das heißt allerdings nicht, dass die überdurchschnittlich intelligente Herde stets begreift, was unsereins sagen möchte. Beispielsweise nehmen sie Sprichworte grundsätzlich für bare Münze. Dadurch entstehen (ungewollt) komische Szenen, die den gesamten Krimi unbestreitbar amüsant gestalten. Leider gerät der Kriminalfall selbst neben all den witzigen Schaf-Momenten etwas in den Hintergrund. Ich hatte das Gefühl, die Suche nach dem Loup Garou bzw. dem Mörder ist lediglich Mittel zum Zweck, um die tierischen Protagonist_innen möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Deswegen schreiten die Ermittlungen nicht so rasch voran, wie ich es mir gewünscht hätte. Hin und wieder wirkt die Handlung langatmig; Leonie Swann kommt eher gemächlich zum Punkt. Selbstverständlich passt dieses gemäßigte Erzähltempo durchaus zum Wesen der Schafe, doch für meinen Geschmack fehlt der ganzen Konstruktion etwas Pfeffer und Zugkraft. Der Fall an sich entpuppt sich am Ende des Buches als recht verschachtelt. Tatsächlich bekommen es die Leser_innen sogar mit einem Fall im Fall zu tun, wodurch ich die Puzzleteile nicht allein zusammensetzen konnte. Ich bin nicht darauf gekommen, was in diesem alten französischen Schloss nun wirklich vor sich geht und gebe zu, dass ich teilweise selbst ins Zweifeln kam, ob die Legende des Loup Garou vielleicht nicht doch wahr ist. Hinsichtlich der Auflösung empfand ich die begrenzte Auffassungsgabe der Schafe als Handikap. Die Details des Falls sind ihnen nicht so wichtig, für sie zählt nur, dass die Gefahr gebannt ist. Ich hingegen hätte eine explizitere Aufklärung der Ereignisse sehr begrüßt, um besser verstehen zu können, was abseits der Schafweide vorgefallen ist. Aber gut, wenn Schafe die Hauptfiguren eines Romans sind, muss man wohl mit gewissen Einschränkungen rechnen, also will ich mal nicht so streng sein.Es ist schwer zu sagen, ob ich „Garou“ nun besser oder schlechter als Glennkill fand. Es ist so viele Jahre her, dass ich das erste Mal mit der gewitzten Schafherde in Kontakt kam, dass ich das unmöglich beurteilen kann. Dementsprechend muss ich die Fortsetzung eigenständig bewerten.„Garou“ ist ein solider Krimi, der sich eindeutig stärker auf die ungewöhnlichen Protagonist_innen fokussiert als auf die Ermittlungen. Da ich kein großer Krimi-Fan bin, kam mir diese lockere Herangehensweise definitiv entgegen – ich lache lieber über schaflichen Charme, als einen ernsten Kriminalfall zu lösen. Ich muss jedoch gestehen, dass die Geschichte daher ein wenig unausgeglichen ist und es ihr etwas an Spannung mangelt. Selbst die klügsten Schafe verlieren nach einer Weile ihren Reiz und können meine Aufmerksamkeit eben nur über einen begrenzten Zeitraum hinweg fesseln. Sollte Leonie Swann allerdings irgendwann einen weiteren Schafskrimi veröffentlichen, würde ich trotzdem nicht zögern, diesen zu lesen, denn Schafslogik ist einfach unwiderstehlich. Oh, und natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken.
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  • Carina
    January 1, 1970
    Ich hatte das Gefühl dass die Geschichte keinen richtigen roten Faden hat, die einzelnen Kapitel oft abgehackt und unzusammenhängend wirken. Dann habe ich aber herausgefunden dass das scheinbar an der gekürzten Hörbuchversion liegt, den Roman kann ich somit leider nur begrenzt beurteilen.Die Protagonisten kamen mir bis zum Schluss andauernd durcheinander, vor allem die Menschen die zwar einen Großteil der Krimihandlung ausmachen aber nicht sonderlich detailiert beschrieben werden. Die Schafe sin Ich hatte das Gefühl dass die Geschichte keinen richtigen roten Faden hat, die einzelnen Kapitel oft abgehackt und unzusammenhängend wirken. Dann habe ich aber herausgefunden dass das scheinbar an der gekürzten Hörbuchversion liegt, den Roman kann ich somit leider nur begrenzt beurteilen.Die Protagonisten kamen mir bis zum Schluss andauernd durcheinander, vor allem die Menschen die zwar einen Großteil der Krimihandlung ausmachen aber nicht sonderlich detailiert beschrieben werden. Die Schafe sind liebenswert und naiv wie immer, das Winterlamm hat sooo eine tolle Szene! Auch wenn die Schafe wieder einmal die Menschen falsch interpretieren ist das durchaus amüsant (z.B.: wenn Schäferin Rebecca den heiligen Strohsack anruft der ein ganz besonders prall gefüllter Strohsack sein muss, oder wenn sie den Landlord in die Luft jagen wollen, was ja nichts anderes bedeuten kann als dass er dann über die Wiese schwebt). Die neu hinzukommende Ziegenherde passt auch super, das macht aber den Gesamtgeschmack des Buches nicht wett. Wenn Schafe schon einen menschlichen Krimi lösen dann sollte man auch in die menschlichen Protagonisten etwas Liebe und Details stecken.
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  • Marie
    January 1, 1970
    Ich kenne leider Teil 1 noch nicht, aber auch ohne die Vorgeschichte, ist die Story verständlich. Die Idee, das (fast) gesamte Buch aus Schaf-Sicht zu erzählen ist gewagt und erfordert einiges an Einfallsreichtum. Trotzdem Hut ab, weil Frau Swann das ganz gut hinbekommt. Ich hab gelacht und mich amüsiert, und das ist doch die Hauptsache. Teilweise war das Ganze allerdings etwas schleppend, und irgendwann hab ich Teile überlesen, um denn dann mal zum Ende zu kommen. 100 Seiten weniger hätten es a Ich kenne leider Teil 1 noch nicht, aber auch ohne die Vorgeschichte, ist die Story verständlich. Die Idee, das (fast) gesamte Buch aus Schaf-Sicht zu erzählen ist gewagt und erfordert einiges an Einfallsreichtum. Trotzdem Hut ab, weil Frau Swann das ganz gut hinbekommt. Ich hab gelacht und mich amüsiert, und das ist doch die Hauptsache. Teilweise war das Ganze allerdings etwas schleppend, und irgendwann hab ich Teile überlesen, um denn dann mal zum Ende zu kommen. 100 Seiten weniger hätten es auch getan, ansonsten ein gutes Buch.
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  • Markku Kesti
    January 1, 1970
    Hmmm, ehkä vähän liian lammasmainen? Turhaa märehtimistä. Toisaalta ei voi väittää ettei olisi kerinnyt mukaan juonen kuljetukseen. Tuskastumisen vaara on olemassa ja rehellisesti määki meinasin väsyä ja lopettaa lukemisen kesken. Ehkä kaksi ja puoli tähteä vaikkea ideasta kovin pidinkin.Kuten ykkösosassakin, tässäkin jutun pointti ei ole se rikoksen ratkaiseminen, vaan se prosessi. Lampaat tekevät tavallaan ja kun loppuratkaisun aika tulee, on se lähinnä antikliimaksi. Koska lampaiden mielestä Hmmm, ehkä vähän liian lammasmainen? Turhaa märehtimistä. Toisaalta ei voi väittää ettei olisi kerinnyt mukaan juonen kuljetukseen. Tuskastumisen vaara on olemassa ja rehellisesti määki meinasin väsyä ja lopettaa lukemisen kesken. Ehkä kaksi ja puoli tähteä vaikkea ideasta kovin pidinkin.Kuten ykkösosassakin, tässäkin jutun pointti ei ole se rikoksen ratkaiseminen, vaan se prosessi. Lampaat tekevät tavallaan ja kun loppuratkaisun aika tulee, on se lähinnä antikliimaksi. Koska lampaiden mielestä elämässä on tärkeämpiäkin asioita.
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  • Kortians
    January 1, 1970
    *Dazu muss man sagen, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe und auch nicht vorhabe ihn zu lesen, obwohl mir das zweite Buch sehr gefallen hat. Ich glaube allerdings, dass mir ein Schaf-Krimi für die nächsten Jahre einmal reicht.
  • Amanda Em
    January 1, 1970
    Oh, i love these sheep :) But Rebeca is quite stupid. Plus I did not like the approvement of hunting. As if it was something people just do and hence it is fine. No, it is what psychopats do and it is not OK.
  • Jul
    January 1, 1970
    prefered the first one - "Glennkill"
  • Lille
    January 1, 1970
    Absolutely amazing, even better than the first book.
  • Nadine
    January 1, 1970
    3,5 Sterne
  • Barak
    January 1, 1970
    חביב למדי
  • Stefanie
    January 1, 1970
    Die Schafe sind wieder da! Schon lange habe ich mich nicht mehr so über eine Neuerscheinung gefreut wie über Garou. Und dank meines lieben Freundes konnte ich das Buch auch kurz nach dem Erscheinungstag schon in Händen halten. Warum es jetzt fast ein Jahr gedauert hat, bis ich es gelesen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht einfach, weil ich die Vorfreude noch ein bisschen genießen wollte.Alle Schafe aus Glenkill sind auch hier wieder dabei, sie sind mit ihrer neuen Schäferin Rebecca Die Schafe sind wieder da! Schon lange habe ich mich nicht mehr so über eine Neuerscheinung gefreut wie über Garou. Und dank meines lieben Freundes konnte ich das Buch auch kurz nach dem Erscheinungstag schon in Händen halten. Warum es jetzt fast ein Jahr gedauert hat, bis ich es gelesen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht einfach, weil ich die Vorfreude noch ein bisschen genießen wollte.Alle Schafe aus Glenkill sind auch hier wieder dabei, sie sind mit ihrer neuen Schäferin Rebecca nach Frankreich gezogen und haben sich dort schon ganz gut eingelebt, auch wenn sie überzeugt sind, nicht in dem Frankreich gelandet zu sein, von dem ihnen der Schäfer George immer vorgeschwärmt hat. Und als noch ein totes Reh und Gerüchte über den gefährlichen Garou auftauchen, würden die Schafe doch lieber wieder zurück in ihr gewohntes Irland. Doch da dies nicht möglich ist, nehmen sie die Sache mal wieder selbst in die Hand.Die neuen Nachbarn der Schafe - die Ziegen - sorgen für etwas "frischen" Wind und sind durch ihre verrückte Art durchaus unterhaltsam.So kann diese Idee, die nach Glenkill ja nicht mehr so neu ist, das ganze Geschehen aus Sicht der Tiere zu erzähen, auch noch dieser Fortsetzung standhalten. Witzige Situationen, die daraus entstehen, dass die Schafe einfach nicht alles verstehen, was die Menschen so von sich geben, sind wieder zahlreich vertreten und auch gut gelungen.Der Fall rund um den Garou ist eher verwirrend, was für mich daran liegt, dass ich die einzelnen Menschen und ihre Motive nur schlecht auseinanderhalten konnte. Das Personenverzeichnis ist da zwar durchaus hilfreich, aber ich habe beim Lesen meistens keine Lust ständig hin- und herzublättern. Bei Glenkill ging es mir schon ähnlich, den Kriminalfall um Georges Tod fand ich eher langweilig, aber der Charme der Schafe macht dies wieder wett.Mein besonderer Liebling war in diesem Buch das Winterlamm, das darauf wartet, endlich einen Namen zu bekommen und ein bisschen aus den Schaf-Konventionen ausbricht. Aber auch alle anderen Schafe sind liebevoll charakterisiert und haben ihre Eigenheiten, durch die sie sich einen festen Platz im Leserherz erkämpfen. Ich hoffe, dass dies nicht das letzte Buch über Mopple the Whale, Sir Ritchfield & Co. war.
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  • Matilda L.
    January 1, 1970
    Es passiert of das die Fortsetzung zu einem Buch nicht so gut ist wie das Erste oder die Leser sogar enttäuscht. Garou ist da definitiv eine Ausnahme. Die wundervolle Fortsetzung eines wunderbaren Buches. Witzig, interessant, spannend, und man kann sogar noch etwas lernen. Die Schafe, die wir in Glennkill kennen und lieben lernten, sind nun auf ihrer großen Europatour. Im Gepäck haben sie ihren Schäferwagen, ihre neue Schäferin Rebecca und die gute alte Hütehündin Tess. Othello ist der neue Leit Es passiert of das die Fortsetzung zu einem Buch nicht so gut ist wie das Erste oder die Leser sogar enttäuscht. Garou ist da definitiv eine Ausnahme. Die wundervolle Fortsetzung eines wunderbaren Buches. Witzig, interessant, spannend, und man kann sogar noch etwas lernen. Die Schafe, die wir in Glennkill kennen und lieben lernten, sind nun auf ihrer großen Europatour. Im Gepäck haben sie ihren Schäferwagen, ihre neue Schäferin Rebecca und die gute alte Hütehündin Tess. Othello ist der neue Leitwidder der Herde und er macht seine Sache gar nicht so schlecht. Doch Europa ist nicht das Land der Äpfelbäume und seltsamen langen Brote von denen George ihnen damals erzählte. Es ist kalt, es ist dunkel und der Winter ist da. Eine nette alte Frau bietet ihnen an, den Winter auf ihrer Weide zu verbringen. Im Schatten eines großen Schlosses neben einem kleinen Dorf. Obwohl sie jetzt endlich wieder einen neuen Heuschuppen haben gibt es da ein großes Minus: Ziegen. Jeder weiß doch, das Ziegen verrückt sind und schlecht riechen. Die Schafe mögen ihre neuen Nachbarn überhaupt nicht. Aber all das (und sogar der Besuch von Mama!) rückt in den Hintergrund als das erste tote Reh gefunden wird. Die Ziegen flüstern von dem Garou, einem Wolf, der sich in einem Menschen versteckt und die Dorfbewohner beginnen sich immer seltsamer zu benehmen. Es ist wieder Zeit für Miss Maple, das klügste Schaf der Herde und vielleicht sogar Europas, zu ermitteln. Sie muss ihre detektivische Spürnase wieder einmal einsetzen um die Herde zu schützen und den Mörder zu finden...Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen. Es ist, obwohl Schafe die Hauptrolle spielen, ein wundervoller Krimi, mit vielen unerwarteten Wendungen, Leichen, der Polizei und einem seltsamen Geheimagenten. Es ist sehr interessant uns Menschen und unser Verhalten durch die Augen von Schafen zu sehen und zu merken, wie seltsam und unnatürlich wir doch manchmal sind. Die Charaktere sind einfach nur liebenswürdig, egal ob man sich nun Rebecca, Tess oder eines der Schafe ansieht. Das ganze Buch ist einfach durchgehend witzig, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut. Eine wundervolle Geschichte, für jung und alt, für Schaffans und solche die es vielleicht noch werden wollen.
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  • Matilda L.
    January 1, 1970
    It often happens, that a sequel to a book is not as good as the first book. Garou is totally different. A wonderful sequel to a wonderful book. Hilarious, interesting, exciting and you can even learn from it. The sheep, we learned to love in Glennkill, are now on their big tour through Europe. With her new shepherd Rebecca and the old dog Tess. Othello is the new leader and he does his job pretty good. Unfortunately Europe is not the land of apple-trees and strange long breads like their old she It often happens, that a sequel to a book is not as good as the first book. Garou is totally different. A wonderful sequel to a wonderful book. Hilarious, interesting, exciting and you can even learn from it. The sheep, we learned to love in Glennkill, are now on their big tour through Europe. With her new shepherd Rebecca and the old dog Tess. Othello is the new leader and he does his job pretty good. Unfortunately Europe is not the land of apple-trees and strange long breads like their old shepherd George told them in his stories. It is cold and it is dark and the winter is there. A nice old lady invites them to stay over the winter on a little willow in the shadows of a huge castle and near a little village. Though they now have a shelter again their is one major minus: goats. Everyone knows that goats are insane and they smell. The sheep do not like their new neighbors very much but that (and even the fact that Mama is visiting Rebecca) grows uninteresting when the first dead deer is found. The goats start to whisper about the Garou, a wolf that hides inside a human, and the townspeople are acting stranger and stranger. It becomes clear that Miss Maple the most intelligent sheep of the flock, maybe even in Europe, has to use her detective skills once again to keep her flock safe and find the murderer... I can just recommend this book to everyone. It is, though sheep are the protagonists, a wonderful crime story with twists and turns, corps, police and a strange secret agent.It is interesting to see humans, and their behaviour through the eyes of the sheep and understand how strange and unnatural we are sometimes acting. The characters are just loveable, no matter if you look at Rebecca, Tess or one of the sheep. The whole book is just hilarious, witch takes nothing away from the arc of suspense.A wonderful story, for old and young, for sheep-fans and those who may try it.
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  • Reetta Saine
    January 1, 1970
    Englanninkielisessä maailmassa Miss Maplen kakkososa on luokiteltu trilleriksi, mutta kyllä se kauhua sisältävä dekkari on.Edeltäjänsä tavoin Ihmissutta ken pelkäisi on aavistuksen liian pitkä, samankaltaisella huumorilla ratsastava ja itseään toistava. Parhaimmillaan lammaslauman seikkailut kirvoittavat hulvattomat naurut, mutta liian usein huomaa selailevansa rivejä kärsimättömästi eteenpäin. Ranskalaisen linnan varjossa elävä ihmissusi on palaamassa takaisin vuosien jälkeen, eikä se tyydy raa Englanninkielisessä maailmassa Miss Maplen kakkososa on luokiteltu trilleriksi, mutta kyllä se kauhua sisältävä dekkari on.Edeltäjänsä tavoin Ihmissutta ken pelkäisi on aavistuksen liian pitkä, samankaltaisella huumorilla ratsastava ja itseään toistava. Parhaimmillaan lammaslauman seikkailut kirvoittavat hulvattomat naurut, mutta liian usein huomaa selailevansa rivejä kärsimättömästi eteenpäin. Ranskalaisen linnan varjossa elävä ihmissusi on palaamassa takaisin vuosien jälkeen, eikä se tyydy raatelemaan vain metsäkauriita. Viimeksi se tappoi pari ihmistä ja - kauheinta kaikessa - kokonaisen lammaslauman. Pahat enteet vievät tapahtumia kohti entisen mielisairaalan salaisuuksien paljastumista. Apua saadaan myös vuohilta.Miksi Rebecca on houkuteltu lampaineen linnaan asumaan, kuinka susi mahtuu ihmiseen ja pelastuuko pörröinen Cloud?
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  • Tereza Fuková
    January 1, 1970
    Es tut mir echt leid, aber im Vergleich zu Glenkill war dieses Buch total schlecht. Wenn ich an Glenkill denke, sehe ich die spielerische Sprache und erinnere mich, wie toll sich das Buch gelesen hat (na ja, bis auf die Mitte). Bei dem Garou habe ich logischerweise das gleiche erwartet. Der Wortwitz war aber leider weg und auch der Anthropomorphismus kaum auffindbar (es waren vielleicht drei helle Stellen). Während des Lesens merkte ich ab und zu, dass ich gar nicht richtig mitlese und eigentlic Es tut mir echt leid, aber im Vergleich zu Glenkill war dieses Buch total schlecht. Wenn ich an Glenkill denke, sehe ich die spielerische Sprache und erinnere mich, wie toll sich das Buch gelesen hat (na ja, bis auf die Mitte). Bei dem Garou habe ich logischerweise das gleiche erwartet. Der Wortwitz war aber leider weg und auch der Anthropomorphismus kaum auffindbar (es waren vielleicht drei helle Stellen). Während des Lesens merkte ich ab und zu, dass ich gar nicht richtig mitlese und eigentlich nicht weiß, was da abläuft. Die Auflistung der Personen/Tiere am Anfang war ehen abschreckend, da die Hälfte gar nicht richtig vorgekommen ist. Ich muss leider sagen, ich habe mich durch das Buch eher durchgequält.
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