Das schwarze Schiff
Captain Jeff Austin und seine Crew stranden im interstellaren Leerraum, nachdem ihr Bomber bei einem Einsatz schwer beschädigt wurde. Ihre letzte Hoffnung ist ein riesiges außerirdisches Raumschiff, das scheinbar verlassen zwischen den Sternen treibt und sie bahnen sich einen Weg hinein. Es gelingt ihnen, Kontakt mit dem Bordcomputer aufzunehmen und ihn dazu zu bringen, einen Kurs auf den nächsten bewohnten Planeten einzuschlagen.Doch die Freude über ihre Rettung findet ein jähes Ende, als ein Crewmitglied nach dem anderen auf bestialische Weise ermordet wird und die Befürchtung wird zur Gewissheit: Sie sind an Bord nicht alleine!Es scheint nur einen Ausweg zu geben und Jeff macht sich mit den letzten Überlebenden auf den Weg zum weit entfernten Zentrum des Schiffes, um dem finsteren Geheimnis der Außerirdischen auf die Spur zu kommen. Doch nichts kann sie auf die Hölle vorbereiten, auf die sie in den Tiefen des schwarzen Schiffes stoßen.SF-Horror im Stil von Alien und Event Horizon

Das schwarze Schiff Details

TitleDas schwarze Schiff
Author
LanguageGerman
ReleaseOct 15th, 2018
PublisherCreative Space, Leipzig
Rating
GenreScience Fiction, Horror

Das schwarze Schiff Review

  • Dennis
    January 1, 1970
    Was ist nur mit Phillip P. Peterson los?Warum hat dieses Buch bei Amazon überwiegend (bis gestern ausschließlich) 5 Sterne Bewertungen?Und warum bin ich so ein Idiot und lese das allen Ernstes auch noch zu Ende?Das sind die Fragen die sich mir nun stellen.Dieses Buch hatte leider viel von Petersons Schwächen. Namentlich, flache Dialoge und unterdurchschnittliche Charakterzeichnung.Und praktisch nichts von seinen Stärken. Kurzweilige Action, ein ordentlicher Spannungsbogen, clevere Ideen und wiss Was ist nur mit Phillip P. Peterson los?Warum hat dieses Buch bei Amazon überwiegend (bis gestern ausschließlich) 5 Sterne Bewertungen?Und warum bin ich so ein Idiot und lese das allen Ernstes auch noch zu Ende?Das sind die Fragen die sich mir nun stellen.Dieses Buch hatte leider viel von Petersons Schwächen. Namentlich, flache Dialoge und unterdurchschnittliche Charakterzeichnung.Und praktisch nichts von seinen Stärken. Kurzweilige Action, ein ordentlicher Spannungsbogen, clevere Ideen und wissenschaftliche Details. Nein, davon war hier nichts zu sehen.Die Handlung war eintönig, die Hauptfigur weinerlich und unqualifiziert, der Bösewicht wenig kreativ und blass, die Nebenfiguren unterentwickelt, die diversen Twists am Ende wenig beeindruckend bis vorhersehbar und der Showdown einfach nur billig.Nein, das war leider nichts.Noch dazu ist das Buch ein perfektes Beispiel dafür wie show, don’t tell nicht geht.Die ganze Zeit hatte ich diesen furchtbaren Gedanken. Wow, ist das amateurhaft!Nun ist Peterson nunmal ein Indie-Autor. Aber einer der es deutlich besser kann. Allerdings muss ich für Positivbeispiele regelmäßig zu seinen Anfangswerken zurückgehen und wenn ich nicht erst Ende letzten Jahres Paradox nochmal gelesen hätte, würde ich jetzt sicherlich stark an meinen damaligen Bewertungen zweifeln.Das Buch wird beworben als „für Liebhaber von Alien, Event Horizon und Pandorum“. Der Autor ist selbst großer Fan von Science-Fiction Filmen und hat sicherlich einige Inspiration aus diesen Werken bezogen. Aber die Umsetzung ist so mangelhaft, dass der Leser sich bitte hier nichts Vergleichbares erwarten sollte.Für mich war das Major Irons auf Klassenfahrt mit seiner unqualifizierten Crew, verlaufen sich in dunklen Gängen und treffen auf E.T.‘s langweiligen kleinen Bruder.*gähn*Wie geht jetzt diese DNF-Sache? Bitte erklärt mir das doch mal einer.
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  • Annie
    January 1, 1970
    Dennis wollte wissen, wie es mir gefällt: hier kommt der Review.Nein, ich bin nicht enttäuscht.Aber nur, weil mich die letzten Peterson Bücher leider nicht so vom Hocker gerissen haben. Ich habe meine Ansprüche etwas heruntergefahren.Von Das schwarze Schiff, kann man sich gut unterhalten lassen. Es hat zwar eine ganze Menge Plattitüden, aber auch ein paar richtig gute Ideen. Leider kommen die nicht so gut zur Geltung, weil ich mich über handwerkliche Fehler ärgere über die ich mich bei einem Ind Dennis wollte wissen, wie es mir gefällt: hier kommt der Review.Nein, ich bin nicht enttäuscht.Aber nur, weil mich die letzten Peterson Bücher leider nicht so vom Hocker gerissen haben. Ich habe meine Ansprüche etwas heruntergefahren.Von Das schwarze Schiff, kann man sich gut unterhalten lassen. Es hat zwar eine ganze Menge Plattitüden, aber auch ein paar richtig gute Ideen. Leider kommen die nicht so gut zur Geltung, weil ich mich über handwerkliche Fehler ärgere über die ich mich bei einem Indie Autoren aber nicht auslassen will, weil ich will das er weiterschreibt!Die Geschichte leiht sich genau an den Filmen etwas, mit denen auch geworben wurde (und ich mache mich jetzt unbeliebt in dem ich sage, dass ich Event Horizon nicht mag - Mini-Film-Kritik: der Film macht viel richtig, besonders der Anfang ist Hammer und gleitet dann ins gorige ab - ich finde das letzte Viertel widerlich und unguckbar.) So schlimm fand ich das Buch hier nicht. Imho genau das richtige Maß, finde ich. 3 Sterne also weil ich zufrieden war, aber nicht gerockt.
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  • Georg
    January 1, 1970
    Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht und wird den Fähigkeit des Autors nicht gerecht. Ständig wiederkehrende Formulierungen ("ein gutes Dutzend"), schwacher Einsatz von "show, not tell", langweilige Figuren und eine aufgewärmte Lokalitätsidee aus Paradox 2 sind schlicht und einfach zu wenig. Der an Alien erinnernde Showdown von wenigen Seiten, die uninspirierte Hölle ohne neue oder zumindest eigene Ideen und das Fehlende Drumherum zu dem tobenden Krieg haben mich etwas unzufrieden zurückgelassen Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht und wird den Fähigkeit des Autors nicht gerecht. Ständig wiederkehrende Formulierungen ("ein gutes Dutzend"), schwacher Einsatz von "show, not tell", langweilige Figuren und eine aufgewärmte Lokalitätsidee aus Paradox 2 sind schlicht und einfach zu wenig. Der an Alien erinnernde Showdown von wenigen Seiten, die uninspirierte Hölle ohne neue oder zumindest eigene Ideen und das Fehlende Drumherum zu dem tobenden Krieg haben mich etwas unzufrieden zurückgelassen. Auf mich wirkt die Geschichte wie ein Schnellschuss der sich zieht wie die andauernde Latscherei durch öde Korridore im Buch. An manchen Stellen fühlte ich mich als wäre ich im Buch "Chindi" gelandet (das ich im Übrigen sehr gut finde).
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  • reherrma
    January 1, 1970
    Mir scheint, daß Phillip P. Peterson nach und nach viele SF-Sub-Genres ausprobieren will, wie übrigenz Andreas Eschbach auch. War es mit "Paradox" noch die Hard Science, mit "Transport" noch ein Planetenabenteuer mit Military-SF-Einsprengseln oder mit "Flight 39" eine Zeitreise-Story, so ist es hier eine Mischung aus Space Opera und Horror. Es herrscht eine erbarmungsloser Krieg zwischen Menschenwelten, die gegenseitig Planeten ihrer Gegner zerstören. Ein Schlachtschiff, das gerade mit einer gig Mir scheint, daß Phillip P. Peterson nach und nach viele SF-Sub-Genres ausprobieren will, wie übrigenz Andreas Eschbach auch. War es mit "Paradox" noch die Hard Science, mit "Transport" noch ein Planetenabenteuer mit Military-SF-Einsprengseln oder mit "Flight 39" eine Zeitreise-Story, so ist es hier eine Mischung aus Space Opera und Horror. Es herrscht eine erbarmungsloser Krieg zwischen Menschenwelten, die gegenseitig Planeten ihrer Gegner zerstören. Ein Schlachtschiff, das gerade mit einer gigantischen Bombe einen Planeten zertrümmert hat, gerät während der Flucht in eine Auseinandersetzung mit den Verteidigern, es gelingt einen Hyperraumsprung, aber das Schiff ist stark beschädigt und landet im Leerraum zwischen den Sternen. Die Besatzung findet ein riesiges Raumschiff (mehr als 1000km Durchmesser), auf das sie zusteuern. Das fremde Schiff antwortet nicht, auf ihre Kontaktversuche, also beschließen sie, sich an Bord zu flüchten, während ihr Raumschiff endgültig explodiert. Die Schleußen öffnen sich für die Schiffbrüchigen, nachdem sie drinnen waren, schließen sich die Schleußen wieder, ohne sie wieder öffnen zu können. Im Inneren finden sie eine atembare Atmosphäre mit einer Luxus-Hotel-mäßigen Ausstattung vor und ein sog. Bordcomputer begrüßt sie in ihrer eigenen Sprache (kosmokratisch !!!). Der Computer verspricht ihnen, sie zu ihrem nächsten Stützpunkt zu fliegen und sie dort abzuliefern. Allerdings kommen sie im folgenden vom Regen in die Traufe und später in die Hölle...Was Peterson immer wieder gelingt ist die Beschreibung von interessanten Charakteren, so beschreibt er die Handlung aus Sicht des stellvertretenden Kommandanten, der selbst Probleme mit seiner Autorität innerhalb die Gruppe hat, so scheint es, dass die meisten der unteren Dienstgrade ihn hassen, weil er aus einer privilegierten Umgebung stammt, während die meisten anderen Soldaten aus armen Kolonien zwangsverpflichtet wurden. Aber so, wie er die Insubordinationen und die Verstöße gegen die Autorität eines Vorgesetzten schildert, dann weiß man, daß das nicht gutgehen kann. Ich war bis zum Schluss der Meinung, dass das ein guter Roman von Peterson ist, weil man irgendwie wissen will, was dahintersteckt und wie es ausgeht, auch weil ich immer ein Fan von Peterson war, wenn er seine Hard Science Fähigkeiten in die Story einbringt. Leider war die Auflösung der Story dieses Romans, der als Military SF beginnt und sich schließlich zu einer Horror-Story morpht, nicht so mein Ding. Er ist zweifellos gut geschrieben und die Wendungen teilweise nicht vorhersehbar aber der Schluß ist mir etwas zu weit hergeholt, mit einer künstlichen Hölle durch ein böses omnipotentes Wesen...
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  • Jens Walter
    January 1, 1970
    Ein neues Buch von Peterson? Da muss ich sofort zuschlagen.Es gilt also hohe Erwartungen zu erfüllen. Nicht, weil die vorherigen Bücher alle Meilensteine gewesen wären, ja nicht mal, weil alle vorherigen ein gemeinsames hohes Niveau hatten, sondern einfach, weil die Bücher von ihm einfach Spaß machen.Und Spaß - das gleich vorweg - macht "Das schwarze Schiff" auch. Ganz klar. Und trotzdem hat es nur für 4 Sterne gereicht.Daran sind für mich zwei Aspekte Schuld:Viele Wendungen und Auflösungen sind Ein neues Buch von Peterson? Da muss ich sofort zuschlagen.Es gilt also hohe Erwartungen zu erfüllen. Nicht, weil die vorherigen Bücher alle Meilensteine gewesen wären, ja nicht mal, weil alle vorherigen ein gemeinsames hohes Niveau hatten, sondern einfach, weil die Bücher von ihm einfach Spaß machen.Und Spaß - das gleich vorweg - macht "Das schwarze Schiff" auch. Ganz klar. Und trotzdem hat es nur für 4 Sterne gereicht.Daran sind für mich zwei Aspekte Schuld:Viele Wendungen und Auflösungen sind dem Leser schon lange vor den Protagonisten klar, einfach durch die Formulierungen und Andeutungen des Autors. Das lässt die Figuren dümmer erscheinen, als sie eigentlich sind.Noch problematischer war für mich die Hauptfigur des Jeff Austin. Er benimmt sich in so vielen Situationen so naiv und unbedacht, dass es wirklich schwer fällt, auf seiner Seite zu stehen. Da wäre weniger mehr gewesen.Ansonsten ist die Geschichte aber wieder schnell und flüssig zu lesen, es gibt immer wieder schöne Ideen und Szenarien. Alles in allem also eine schöne Freizeitlektüre, die einfach gut unterhalten möchte und das in meinen Augen auch tut.
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  • Harmen
    January 1, 1970
    Es ist mal wieder Krieg im Universum. Der terranische Imperium befindet sich im Krieg mit der Allianz, auch ein menschliches Reich der Siedler. Ohne Vorwarnung hätten sie eine Reihe von imperialen Planeten zerstört. Das erfordert natürlich eine Antwort. Das Schiff des Protagonisten wird während einer Aktion beschädigt, kann aber noch im Hyperraum fliehen, aber nach zig Lichtjahren fallen sie wieder heraus. Im Mitte der Leere. Aber nebenan schwebt ein riesiges Raumschiff. Weil ihr eigenes Schiff Es ist mal wieder Krieg im Universum. Der terranische Imperium befindet sich im Krieg mit der Allianz, auch ein menschliches Reich der Siedler. Ohne Vorwarnung hätten sie eine Reihe von imperialen Planeten zerstört. Das erfordert natürlich eine Antwort. Das Schiff des Protagonisten wird während einer Aktion beschädigt, kann aber noch im Hyperraum fliehen, aber nach zig Lichtjahren fallen sie wieder heraus. Im Mitte der Leere. Aber nebenan schwebt ein riesiges Raumschiff. Weil ihr eigenes Schiff explodiert, fliehen sie zu dem schwarzen Schiff. Sie werden vom Schiffcomputer gastfreundlich empfangen. Es sind keine Lebewesen an Bord. Der Bordcomputer sagt, er habe auch keine Kontrolle über alle Abteilungen des Schiffes. Von da an wird die Spannung allmählich erhöht. Es ist ein Buch, das Sie auf einmal lesen. Spannend. Die Chance, dass sie dieses Schiff treffen würden, ist auch im Zusammenhang mit der Geschichte praktisch gleich Null. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Problemen (ich werde sie nicht sagen), die mir typisch "Peterson" erscheinen. Etwas bizarr und weit hergeholt,über dem Rande der Geschichte aus. Das ist bedauerlich.
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  • Flosse07
    January 1, 1970
    Leider für mich bisher das schwächste Buch dieses Autors. Zu wenige Fakten, gegenüber den vorherigen Büchern. Alles sehr fantastisch und "zusammengereimt". Mit diesem Buch wurde ich nicht richtig warm, was man auch an der Lesedauer sieht.Das Kombinieren von SciFi mit religösen/biblischen Bildern passt für mich nicht zusammen...
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  • Alex Fürstenau
    January 1, 1970
    Es war spannend (das ist der Hauptgrund für die vier Sterne), die letzten 40% habe ich in einem Rutsch durchgelesen.Der Spannungsbogen hat für mich gut gepasst aber meine Erwartungen an das Ende bzw. die Auflösung waren deutlich höher. Da habe ich vom Autor schon bessere Werke gelesen.
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  • Achim Barczok
    January 1, 1970
    More a thought experiment about human psychology. Reminded me of the movie Cube. Ok but not as good as the other Peterson books
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