Gideon Falls #2
The brand-new supernatural mystery series by the acclaimed team of JEFF LEMIRE and ANDREA SORRENTINO (Old Man Logan, Green Arrow) continues. The mysteries of the "Black Barn" heighten as the reclusive Norton begins to unravel new clues just as a murder spree breaks out in the town of Gideon Falls. But how is it all connected?! The puzzle pieces begin to fall.

Gideon Falls #2 Details

TitleGideon Falls #2
Author
LanguageEnglish
ReleaseApr 11th, 2018
PublisherImage
Rating
GenreSequential Art, Comics, Graphic Novels, Comix

Gideon Falls #2 Review

  • Jedi JC Daquis
    January 1, 1970
    Sure, Gideon Falls might be the best horror comic series currently being published. The story begs to be read and the mystery just keeps on growing to a genuinely haunting level. Jeff Lemire is a master of smartly keeping the big secret hidden until the ripe time that it should be revealed.Issue 2, though IMHO is perfectly paced but somehow felt really thin plotwise. I almost feel that this issue wasn't worth the money I paid for.Gideon Falls once again hits all the right spots as a horror story Sure, Gideon Falls might be the best horror comic series currently being published. The story begs to be read and the mystery just keeps on growing to a genuinely haunting level. Jeff Lemire is a master of smartly keeping the big secret hidden until the ripe time that it should be revealed.Issue 2, though IMHO is perfectly paced but somehow felt really thin plotwise. I almost feel that this issue wasn't worth the money I paid for.Gideon Falls once again hits all the right spots as a horror story but you ay consider reading it as one volume rather than single-issue installments.
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  • Christoph
    January 1, 1970
    „Jesus“„Close. But not quite. Father Tom.“Die Geschichte zweier getrennt voneinander betrachteten Schicksale rückt näher und der Fokus, das Zentrum des Unheils manifestiert sich mehr und mehr.Das atmosphärisch-mystische Aufeinandertreffen am Ende der letzten Ausgabe ist wieder aufgelöst. Die beiden Hauptfiguren wandeln wieder getrennt voneinander durch die Szenerie.Norton befindet sich auf einem Spaziergang mit seiner Therapeutin, als ihn das bekannte Gefühl überkommt in einem der Mistkübel zu w „Jesus“„Close. But not quite. Father Tom.“Die Geschichte zweier getrennt voneinander betrachteten Schicksale rückt näher und der Fokus, das Zentrum des Unheils manifestiert sich mehr und mehr.Das atmosphärisch-mystische Aufeinandertreffen am Ende der letzten Ausgabe ist wieder aufgelöst. Die beiden Hauptfiguren wandeln wieder getrennt voneinander durch die Szenerie.Norton befindet sich auf einem Spaziergang mit seiner Therapeutin, als ihn das bekannte Gefühl überkommt in einem der Mistkübel zu wühlen. In der Hoffnung dort einen weiteren entscheidenden Hinweis für seine Träume, seine Visionen zu finden. Die Therapeutin läßt ihn gewähren und in dem damit verbundenen Deal erfährt sie mehr über die Herkunft seiner Faszination. Sie hört von der dunklen Scheune. Wenig später findet Norton seine Wohnungstür aufgebrochen vor und all seine Funde sind verschwunden. Als er dies panisch seiner Therapeutin berichtet, überlegt diese ihn wieder in die Anstalt zurückzubringen.Pfarrer Fred sieht sich parallel dazu mit dem Vorwurf, dem Verdacht konfrontiert, einen Mord begangen zu haben. Sheriff Miller führt das Verhör und ist sich ihrer Sache sehr sicher, drängt den Pfarrer mehr und mehr in die Ecke. Sein hilferufartiger Anruf beim Bischof hilft nicht weiter, dieser sieht seine Vermutung bestätigt, mit der Entsendung des Pfarrer nach Gideon Falls das Richtige getan zu haben. Er verweigert jede Hilfe und das Gespräch wird damit beendet, dass der Pfarrer ohne Unterstützung zurückbleibt.Beide Hauptfiguren gehen in dieser Ausgabe durch die sprichwörtliche Hölle, sehen sich mit Mißtrauen und Vorwürfen konfrontiert und fühlen sich noch mehr verloren als zuvor. All dies löst sich auf den letzten Seite auf, als neue Beweise auftauchen, welche die Therapeutin, sowie die Polizistin zu Gesicht bekommen.Erzählerisch in gewohnter Top-Qualität von Jeff Lemire abgeliefert, spannend aufbereitet und perfekt inszeniert. Dieses Ausgabe topt die vorige Ausgabe im grafischen Stil, was Andrea Sorrentino hier liefert, ist einzigartig. Abstrakt, realistisch, düster und faszinierend zugleich. Als ob jemand Fotos von der realen Welt mit Kohlestiften nach- und übermalt hat. Dazu kommen manche Effekte, wo sich Bilder überlappen und dazu beitreagen, dass man sich fragt, was ist wirklich real. Wo die erste Ausgabe uns noch mit mehr Fragen zurückgelassen hat, werden hier Hinweise und Antworten geliefert, zwar nicht mehr als Kieselsteine, aber mehr als ausreichend um Spannung zu erzeugen.
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  • Kate
    January 1, 1970
    Issue 2 of this fantastic new series from Lemire and Sorrentino shows I was right to gush about it at launch. The two storylines (one young mans insistence of a conspiracy while battling the mental health system, and the priest with a past thrown into a town's mystery) are still only connected by the mysterious Black Barn, but you can see they are heading towards a collision soon.Sorrentino's art is sublime with her line work adding a detached 'scratchy' feel to the world her and Lemire have cre Issue 2 of this fantastic new series from Lemire and Sorrentino shows I was right to gush about it at launch. The two storylines (one young mans insistence of a conspiracy while battling the mental health system, and the priest with a past thrown into a town's mystery) are still only connected by the mysterious Black Barn, but you can see they are heading towards a collision soon.Sorrentino's art is sublime with her line work adding a detached 'scratchy' feel to the world her and Lemire have created. Seriously, if this isn't on your pull-list already after the buzz from issue 1, then add it now.Many thanks to Image for the review copy.
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  • Michael
    January 1, 1970
    Die Story entwickelt sich sehr spannend und nimmt an Fahrt auf. Positiv fällt mir unter anderem auf, dass die Charaktere tiefe haben. Auf der Polizeistation, wo Wilfred in Gewahrsam genommen wird, sind die Polizisten unterscheidbar und bleiben trotz der Uniform Individuen. Während der Pastor in Gewahrsam genommen wird, weil er den Fund einer Leiche gemeldet hat und seine Darstellung des Geschehens unglaubwürdig klingt (logisch, wenn der für tot gehaltene Amtsvorgänger ihn angeblich nachts zur Le Die Story entwickelt sich sehr spannend und nimmt an Fahrt auf. Positiv fällt mir unter anderem auf, dass die Charaktere tiefe haben. Auf der Polizeistation, wo Wilfred in Gewahrsam genommen wird, sind die Polizisten unterscheidbar und bleiben trotz der Uniform Individuen. Während der Pastor in Gewahrsam genommen wird, weil er den Fund einer Leiche gemeldet hat und seine Darstellung des Geschehens unglaubwürdig klingt (logisch, wenn der für tot gehaltene Amtsvorgänger ihn angeblich nachts zur Leiche führt, die bei der nicht existenten Schwarzen Scheune gefunden wird, die sich ins mythologische Zentrum der Story schiebt), droht dem Müllsammler wieder die stationäre Aufnahme in der Psychiatrie. Artwork und Story sind weiterhin hervorragend, das Warten auf Heft #3 wird mir nicht leicht fallen.
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  • Josh
    January 1, 1970
    Issue #2 continues the story of Gideon Falls in every way I hoped it would. Lemire's writing and Sorrentino's art combine to intrigue, disorient, and unsettle in what has so far been a relatively quiet story interrupted on occasion by striking moments of surprise and fear.Everything in this comic works. It's fresh, powerful, and leaves me wanting more every time. I'm excited to see where the story goes.
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